Zum Inhalt springen

Schriftart FreeSerif

GNU FreeFont · Serifenschrift

KostenlosSchrift holen
Schriftprobe

Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich.

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ ÄÖÜabcdefghijklmnopqrstuvwxyz äöüß0123456789 € & ! ? „“ ( )

Kostenlos bei GNU FreeFont erhältlich: FreeSerif ist eine Serifenschrift.

Buchstabe für Buchstabe vermessen, fällt sie durch einen starken Kontrast zwischen dicken und dünnen Strichen auf.

Das lateinische Alphabet von FreeSerif ist dasselbe Design wie Nimbus Roman: Buchstaben von A bis Z und Ziffern sind identisch, der Unterschied liegt in den weiteren Schriftsystemen. In einem deutschen Text sind beide nicht zu unterscheiden.

Details

Klassifikation
Serifenschrift
Schnitte
4
Zeichensätze
latin

So erkennst du FreeSerif

  • x-Höhe: Die Kleinbuchstaben erreichen 68 % der Versalhöhe – niedriger als 74 % der Schriften im Katalog. Ein klassisches Merkmal, das für gute Lesbarkeit einen etwas größeren Schriftgrad verlangt.
  • Laufweite: Das „n“ ist 103 % so breit wie hoch – breiter als 66 % der Schriften im Katalog.
  • Kontrast: Der dünne Strich des „o“ hat 33 % der Dicke des kräftigen Strichs – kontrastreicher als 92 % der Schriften im Katalog.
  • Öffnung: Die Öffnung des „e“ ist geschlossener als 68 % der Schriften im Katalog.

Wofür sich FreeSerif eignet

Der starke Kontrast von FreeSerif kommt in großen Überschriften zur Geltung: Magazine, Buchcover, Einladungen und Marken mit editorialem Anspruch. Klein gesetzt verschwinden die feinen Striche – nutze sie lieber ab 18 px.

Schnitte und Zeichensätze

FreeSerif hat 2 Schnitte, von 400 (Regular) bis 700 (Bold), 2 davon mit Kursive.

Zeichensätze: Lateinisch (mit allen deutschen Umlauten und ß).

Ähnliche Schriften

FreeFarsi Monospace ist fast eine Kopie von FreeSerif: Die Buchstaben unterscheiden sich nur in Details, die erst in großen Größen auffallen. Danach folgen Pomorsky, TGRoman und Doulos SIL.

Passt gut zu FreeSerif

Kostenlose Schriften, die sich mit FreeSerif kombinieren lassen: unterschiedlich genug, um Überschrift und Text klar zu trennen, und ähnlich genug, um zusammen ruhig zu wirken.

Häufige Fragen zu FreeSerif

Ist FreeSerif kostenlos für die kommerzielle Nutzung?
Ja. FreeSerif wird kostenlos unter der GNU GPL with font exception angeboten, die private und kommerzielle Nutzung erlaubt – auch auf Websites. Nur der Verkauf der Schriftdatei selbst ist nicht erlaubt.
Hat FreeSerif deutsche Umlaute und ß?
Ja. Der lateinische Zeichensatz von FreeSerif enthält ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü und ß sowie die üblichen Anführungszeichen „…“, sodass du jeden deutschen Text ohne Ersatzzeichen setzen kannst.
Welche Schrift ähnelt FreeSerif?
Nach den Messungen unserer Erkennung: FreeFarsi Monospace, Pomorsky und TGRoman. Alle sind kostenlos.
Woran erkenne ich, ob ein Text in FreeSerif gesetzt ist?
Achte auf die niedrigen Kleinbuchstaben, die Breite des „n“ und den Kontrast im „o“. Ganz sicher wirst du, wenn du ein Bild des Textes bei Schriftart erkennen hochlädst: Das Werkzeug misst genau diese Merkmale und sagt dir, ob es FreeSerif oder eine ähnliche Schrift ist.