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Schriftart Google Sans

Google Fonts · Google · Serifenlos

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Schriftprobe

Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich.

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ ÄÖÜabcdefghijklmnopqrstuvwxyz äöüß0123456789 € & ! ? „“ ( )

Kostenlos bei Google Fonts erhältlich: Google Sans ist eine serifenlose Schrift (Sans Serif), gestaltet von Google.

Buchstabe für Buchstabe vermessen, fällt sie durch eine nahezu gleichmäßige Strichstärke auf.

Details

Klassifikation
Serifenlos
Schnitte
8
Zeichensätze
armenianbengalicanadian-aboriginalcyrilliccyrillic-extdevanagariethiopicgeorgiangreekgreek-extgujaratigurmukhihebrewkhmerlaolatinlatin-extmalayalamoriyasinhalasymbolstamilteluguthaivietnamese

So erkennst du Google Sans

  • x-Höhe: Die Kleinbuchstaben erreichen 71 % der Versalhöhe – niedriger als 58 % der Schriften im Katalog.
  • Laufweite: Das „n“ ist 84 % so breit wie hoch – schmaler als 63 % der Schriften im Katalog.
  • Kontrast: Das „o“ ist an den Seiten und oben praktisch gleich dick – ein monolinearer Entwurf.
  • Öffnung: Die Öffnung des „e“ ist geschlossener als 64 % der Schriften im Katalog.

Wofür sich Google Sans eignet

Google Sans passt gut zu Überschriften, Corporate Design und kurzen Texten auf Websites und in Präsentationen; für lange Absätze teste sie vorher in etwas größerem Schriftgrad.

Schnitte und Zeichensätze

Google Sans hat 4 Schnitte, von 400 (Regular) bis 700 (Bold), 4 davon mit Kursive. Sie ist eine variable Schrift: Eine einzige Datei regelt Grad, optische Größe und Strichstärke stufenlos – das hält eine Website schlanker, als jeden Schnitt einzeln zu laden.

Zeichensätze: Armenisch, Bengalisch, canadian-aboriginal, Kyrillisch, erweitertes Kyrillisch, Devanagari, Äthiopisch, Georgisch, Griechisch, polytonisches Griechisch, Gujarati, Gurmukhi, Hebräisch, Khmer, Laotisch, Lateinisch (mit allen deutschen Umlauten und ß), erweitertes Lateinisch (Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Rumänisch u. a.), Malayalam, oriya, Singhalesisch, Symbole, Tamil, Telugu, Thai und Vietnamesisch.

Ähnliche Schriften

Google Sans Flex ist fast eine Kopie von Google Sans: Die Buchstaben unterscheiden sich nur in Details, die erst in großen Größen auffallen. Danach folgen Inter, Figtree und Pretendard.

Passt gut zu Google Sans

Kostenlose Schriften, die sich mit Google Sans kombinieren lassen: unterschiedlich genug, um Überschrift und Text klar zu trennen, und ähnlich genug, um zusammen ruhig zu wirken.

Häufige Fragen zu Google Sans

Ist Google Sans kostenlos für die kommerzielle Nutzung?
Ja. Google Sans steht bei Google Fonts unter einer offenen Lizenz (meist der SIL Open Font License), die private und kommerzielle Nutzung erlaubt – auch in Logos, auf Websites und in verkauften Produkten. Nur der Verkauf der Schriftdatei selbst ist nicht erlaubt.
Hat Google Sans deutsche Umlaute und ß?
Ja. Der lateinische Zeichensatz von Google Sans enthält ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü und ß sowie die üblichen Anführungszeichen „…“, sodass du jeden deutschen Text ohne Ersatzzeichen setzen kannst.
Welche Schrift ähnelt Google Sans?
Nach den Messungen unserer Erkennung: Google Sans Flex, Inter und Figtree. Alle sind kostenlos.
Woran erkenne ich, ob ein Text in Google Sans gesetzt ist?
Achte auf das Verhältnis von Klein- zu Großbuchstaben, die Breite des „n“ und die gleichmäßige Strichstärke. Ganz sicher wirst du, wenn du ein Bild des Textes bei Schriftart erkennen hochlädst: Das Werkzeug misst genau diese Merkmale und sagt dir, ob es Google Sans oder eine ähnliche Schrift ist.