Schriftart Cutive
Google Fonts · Vernon Adams · Serifenschrift
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich.
Cutive ist eine Serifenschrift, gestaltet von Vernon Adams, kostenlos erhältlich bei Google Fonts.
Buchstabe für Buchstabe vermessen, fällt sie durch breite Buchstaben auf.
Details
- Klassifikation
- Serifenschrift
- Schnitte
- 1
- Zeichensätze
- latinlatin-ext
So erkennst du Cutive
- x-Höhe: Die Kleinbuchstaben erreichen 68 % der Versalhöhe – niedriger als 74 % der Schriften im Katalog. Ein klassisches Merkmal, das für gute Lesbarkeit einen etwas größeren Schriftgrad verlangt.
- Laufweite: Das „n“ ist 124 % so breit wie hoch – breiter als 91 % der Schriften im Katalog. Die Schrift braucht viel Platz und wirkt in kurzen Überschriften besonders präsent.
- Kontrast: Der dünne Strich des „o“ hat 82 % der Dicke des kräftigen Strichs – kontrastärmer als 58 % der Schriften im Katalog.
- Öffnung: Die Öffnung des „e“ ist geschlossener als 68 % der Schriften im Katalog.
Wofür sich Cutive eignet
Cutive trägt auch lange Texte: Artikel, Bücher, Berichte und Abschlussarbeiten. Dank moderatem Kontrast bleibt sie gedruckt wie am Bildschirm gut lesbar.
Schnitte und Zeichensätze
Cutive hat einen einzigen Schnitt, ohne Kursive.
Zeichensätze: Lateinisch (mit allen deutschen Umlauten und ß) und erweitertes Lateinisch (Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Rumänisch u. a.).
Ähnliche Schriften
Gemessen an Buchstabenform und Laufweite sind Podkova, Source Serif 4 und Rokkitt die ähnlichsten kostenlosen Schriften zu Cutive.
Passt gut zu Cutive
Kostenlose Schriften, die sich mit Cutive kombinieren lassen: unterschiedlich genug, um Überschrift und Text klar zu trennen, und ähnlich genug, um zusammen ruhig zu wirken.
- Lato als Fließtext
Cutive
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Lato.
Ähnliche x-Höhe, ähnlich ruhiger Strich – gut für längere Texte.
- Google Sans als Fließtext
Cutive
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Google Sans.
Andere Proportionen, ähnlich ruhiger Strich – gut für längere Texte.
- Abril Fatface als Überschrift
Abril Fatface
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Cutive.
Ähnliche x-Höhe, deutlich mehr Strichkontrast – gut für Überschriften.
- Lobster Two als Überschrift
Lobster Two
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Cutive.
Ähnliche x-Höhe, ähnlich ruhiger Strich – gut für Überschriften.
Häufige Fragen zu Cutive
- Ist Cutive kostenlos für die kommerzielle Nutzung?
- Ja. Cutive steht bei Google Fonts unter einer offenen Lizenz (meist der SIL Open Font License), die private und kommerzielle Nutzung erlaubt – auch in Logos, auf Websites und in verkauften Produkten. Nur der Verkauf der Schriftdatei selbst ist nicht erlaubt.
- Hat Cutive deutsche Umlaute und ß?
- Ja. Der lateinische Zeichensatz von Cutive enthält ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü und ß sowie die üblichen Anführungszeichen „…“, sodass du jeden deutschen Text ohne Ersatzzeichen setzen kannst.
- Welche Schrift ähnelt Cutive?
- Nach den Messungen unserer Erkennung: Podkova, Source Serif 4 und Rokkitt. Alle sind kostenlos.
- Woran erkenne ich, ob ein Text in Cutive gesetzt ist?
- Achte auf die niedrigen Kleinbuchstaben, die breiten Buchstaben und den Kontrast im „o“. Ganz sicher wirst du, wenn du ein Bild des Textes bei Schriftart erkennen hochlädst: Das Werkzeug misst genau diese Merkmale und sagt dir, ob es Cutive oder eine ähnliche Schrift ist.