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Schriftart Cardo

Google Fonts · David Perry · Serifenschrift

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Schriftprobe

Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich.

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ ÄÖÜabcdefghijklmnopqrstuvwxyz äöüß0123456789 € & ! ? „“ ( )

Cardo ist eine Serifenschrift, gestaltet von David Perry, kostenlos erhältlich bei Google Fonts.

Buchstabe für Buchstabe vermessen, fällt sie durch niedrige Kleinbuchstaben und einen starken Kontrast zwischen dicken und dünnen Strichen auf.

Details

Klassifikation
Serifenschrift
Schnitte
3
Zeichensätze
gothicgreekgreek-exthebrewlatinlatin-extold-italicrunic

So erkennst du Cardo

  • x-Höhe: Die Kleinbuchstaben erreichen 64 % der Versalhöhe – niedriger als 83 % der Schriften im Katalog. Ein klassisches Merkmal, das für gute Lesbarkeit einen etwas größeren Schriftgrad verlangt.
  • Laufweite: Das „n“ ist 111 % so breit wie hoch – breiter als 77 % der Schriften im Katalog.
  • Kontrast: Der dünne Strich des „o“ hat 37 % der Dicke des kräftigen Strichs – kontrastreicher als 90 % der Schriften im Katalog.
  • Öffnung: Die Öffnung des „e“ ist offener als 69 % der Schriften im Katalog.

Wofür sich Cardo eignet

Der starke Kontrast von Cardo kommt in großen Überschriften zur Geltung: Magazine, Buchcover, Einladungen und Marken mit editorialem Anspruch. Klein gesetzt verschwinden die feinen Striche – nutze sie lieber ab 18 px.

Schnitte und Zeichensätze

Cardo hat 2 Schnitte, von 400 (Regular) bis 700 (Bold), mit Kursive.

Zeichensätze: gothic, Griechisch, polytonisches Griechisch, Hebräisch, Lateinisch (mit allen deutschen Umlauten und ß), erweitertes Lateinisch (Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Rumänisch u. a.), old-italic und runic.

Ähnliche Schriften

Gemessen an Buchstabenform und Laufweite sind XB Niloofar, Rohingya Kuna Leyka Noories und Libertinus Serif Display die ähnlichsten kostenlosen Schriften zu Cardo.

Passt gut zu Cardo

Kostenlose Schriften, die sich mit Cardo kombinieren lassen: unterschiedlich genug, um Überschrift und Text klar zu trennen, und ähnlich genug, um zusammen ruhig zu wirken.

Häufige Fragen zu Cardo

Ist Cardo kostenlos für die kommerzielle Nutzung?
Ja. Cardo steht bei Google Fonts unter einer offenen Lizenz (meist der SIL Open Font License), die private und kommerzielle Nutzung erlaubt – auch in Logos, auf Websites und in verkauften Produkten. Nur der Verkauf der Schriftdatei selbst ist nicht erlaubt.
Hat Cardo deutsche Umlaute und ß?
Ja. Der lateinische Zeichensatz von Cardo enthält ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü und ß sowie die üblichen Anführungszeichen „…“, sodass du jeden deutschen Text ohne Ersatzzeichen setzen kannst.
Welche Schrift ähnelt Cardo?
Nach den Messungen unserer Erkennung: XB Niloofar, Rohingya Kuna Leyka Noories und Libertinus Serif Display. Alle sind kostenlos.
Woran erkenne ich, ob ein Text in Cardo gesetzt ist?
Achte auf die niedrigen Kleinbuchstaben, die Breite des „n“ und den Kontrast im „o“. Ganz sicher wirst du, wenn du ein Bild des Textes bei Schriftart erkennen hochlädst: Das Werkzeug misst genau diese Merkmale und sagt dir, ob es Cardo oder eine ähnliche Schrift ist.