Schriftart Average
Google Fonts · Eduardo Tunni · Serifenschrift
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich.
Average ist eine Serifenschrift, gestaltet von Eduardo Tunni, kostenlos erhältlich bei Google Fonts.
Buchstabe für Buchstabe vermessen, fällt sie durch niedrige Kleinbuchstaben und einen starken Kontrast zwischen dicken und dünnen Strichen auf.
Details
- Klassifikation
- Serifenschrift
- Schnitte
- 1
- Zeichensätze
- latinlatin-ext
So erkennst du Average
- x-Höhe: Die Kleinbuchstaben erreichen 66 % der Versalhöhe – niedriger als 80 % der Schriften im Katalog. Ein klassisches Merkmal, das für gute Lesbarkeit einen etwas größeren Schriftgrad verlangt.
- Laufweite: Das „n“ ist 111 % so breit wie hoch – breiter als 77 % der Schriften im Katalog.
- Kontrast: Der dünne Strich des „o“ hat 50 % der Dicke des kräftigen Strichs – kontrastreicher als 80 % der Schriften im Katalog.
- Öffnung: Die Öffnung des „e“ ist offener als 55 % der Schriften im Katalog.
Wofür sich Average eignet
Der starke Kontrast von Average kommt in großen Überschriften zur Geltung: Magazine, Buchcover, Einladungen und Marken mit editorialem Anspruch. Klein gesetzt verschwinden die feinen Striche – nutze sie lieber ab 18 px.
Schnitte und Zeichensätze
Average hat einen einzigen Schnitt, ohne Kursive.
Zeichensätze: Lateinisch (mit allen deutschen Umlauten und ß) und erweitertes Lateinisch (Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Rumänisch u. a.).
Ähnliche Schriften
Gemessen an Buchstabenform und Laufweite sind Indiction Unicode, Libertinus Serif und Crimson Text die ähnlichsten kostenlosen Schriften zu Average.
Passt gut zu Average
Kostenlose Schriften, die sich mit Average kombinieren lassen: unterschiedlich genug, um Überschrift und Text klar zu trennen, und ähnlich genug, um zusammen ruhig zu wirken.
- Google Sans als Fließtext
Average
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Google Sans.
Andere Proportionen, deutlich weniger Strichkontrast – gut für längere Texte.
- Lato als Fließtext
Average
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Lato.
Andere Proportionen, ähnlich ruhiger Strich – gut für längere Texte.
- Lobster Two als Überschrift
Lobster Two
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Average.
Ähnliche x-Höhe, deutlich weniger Strichkontrast – gut für Überschriften.
- Bungee als Überschrift
Bungee
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Average.
Ähnliche x-Höhe, deutlich weniger Strichkontrast – gut für Überschriften.
Häufige Fragen zu Average
- Ist Average kostenlos für die kommerzielle Nutzung?
- Ja. Average steht bei Google Fonts unter einer offenen Lizenz (meist der SIL Open Font License), die private und kommerzielle Nutzung erlaubt – auch in Logos, auf Websites und in verkauften Produkten. Nur der Verkauf der Schriftdatei selbst ist nicht erlaubt.
- Hat Average deutsche Umlaute und ß?
- Ja. Der lateinische Zeichensatz von Average enthält ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü und ß sowie die üblichen Anführungszeichen „…“, sodass du jeden deutschen Text ohne Ersatzzeichen setzen kannst.
- Welche Schrift ähnelt Average?
- Nach den Messungen unserer Erkennung: Indiction Unicode, Libertinus Serif und Crimson Text. Alle sind kostenlos.
- Woran erkenne ich, ob ein Text in Average gesetzt ist?
- Achte auf die niedrigen Kleinbuchstaben, die Breite des „n“ und den Kontrast im „o“. Ganz sicher wirst du, wenn du ein Bild des Textes bei Schriftart erkennen hochlädst: Das Werkzeug misst genau diese Merkmale und sagt dir, ob es Average oder eine ähnliche Schrift ist.