Schriftart Recursive
Google Fonts · Arrow Type · Serifenlos
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich.
Kostenlos bei Google Fonts erhältlich: Recursive ist eine serifenlose Schrift (Sans Serif), gestaltet von Arrow Type.
Buchstabe für Buchstabe vermessen, fällt sie durch hohe Kleinbuchstaben auf.
Details
- Klassifikation
- Serifenlos
- Schnitte
- 8
- Zeichensätze
- cyrillic-extlatinlatin-extvietnamese
So erkennst du Recursive
- x-Höhe: Die Kleinbuchstaben erreichen 76 % der Versalhöhe – höher als 80 % der Schriften im Katalog. Dadurch bleibt Text auch in kleinen Größen gut lesbar.
- Laufweite: Das „n“ ist 78 % so breit wie hoch – schmaler als 80 % der Schriften im Katalog.
- Kontrast: Der dünne Strich des „o“ hat 82 % der Dicke des kräftigen Strichs – kontrastärmer als 58 % der Schriften im Katalog.
- Öffnung: Die Öffnung des „e“ ist offener als 69 % der Schriften im Katalog.
Wofür sich Recursive eignet
Mit hohen Kleinbuchstaben und offenen Formen eignet sich Recursive gut für Bildschirmtext: Websites, Apps, Benutzeroberflächen und Präsentationen, auch in kleinen Größen.
Schnitte und Zeichensätze
Recursive hat 8 Schnitte, von 300 (Light) bis 1000 (1000), ohne Kursive. Sie ist eine variable Schrift: Eine einzige Datei regelt Lässigkeit, CRSV, feste Zeichenbreite, Neigung und Strichstärke stufenlos – das hält eine Website schlanker, als jeden Schnitt einzeln zu laden.
Zeichensätze: erweitertes Kyrillisch, Lateinisch (mit allen deutschen Umlauten und ß), erweitertes Lateinisch (Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Rumänisch u. a.) und Vietnamesisch.
Ähnliche Schriften
Recurso Sans ist fast eine Kopie von Recursive: Die Buchstaben unterscheiden sich nur in Details, die erst in großen Größen auffallen. Danach folgen Amble, AR One Sans und SUSE.
Passt gut zu Recursive
Kostenlose Schriften, die sich mit Recursive kombinieren lassen: unterschiedlich genug, um Überschrift und Text klar zu trennen, und ähnlich genug, um zusammen ruhig zu wirken.
- Noto Serif als Fließtext
Recursive
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Noto Serif.
Ähnliche x-Höhe, deutlich mehr Strichkontrast – gut für längere Texte.
- Merriweather als Fließtext
Recursive
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Merriweather.
Ähnliche x-Höhe, deutlich mehr Strichkontrast – gut für längere Texte.
- Black Ops One als Überschrift
Black Ops One
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Recursive.
Ähnliche x-Höhe, deutlich weniger Strichkontrast – gut für Überschriften.
- Changa One als Überschrift
Changa One
Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich – gesetzt in Recursive.
Ähnliche x-Höhe, ähnlich ruhiger Strich – gut für Überschriften.
Häufige Fragen zu Recursive
- Ist Recursive kostenlos für die kommerzielle Nutzung?
- Ja. Recursive steht bei Google Fonts unter einer offenen Lizenz (meist der SIL Open Font License), die private und kommerzielle Nutzung erlaubt – auch in Logos, auf Websites und in verkauften Produkten. Nur der Verkauf der Schriftdatei selbst ist nicht erlaubt.
- Hat Recursive deutsche Umlaute und ß?
- Ja. Der lateinische Zeichensatz von Recursive enthält ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü und ß sowie die üblichen Anführungszeichen „…“, sodass du jeden deutschen Text ohne Ersatzzeichen setzen kannst.
- Welche Schrift ähnelt Recursive?
- Nach den Messungen unserer Erkennung: Recurso Sans, Amble und AR One Sans. Alle sind kostenlos.
- Woran erkenne ich, ob ein Text in Recursive gesetzt ist?
- Achte auf die hohen Kleinbuchstaben, die Breite des „n“ und den Kontrast im „o“. Ganz sicher wirst du, wenn du ein Bild des Textes bei Schriftart erkennen hochlädst: Das Werkzeug misst genau diese Merkmale und sagt dir, ob es Recursive oder eine ähnliche Schrift ist.