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Schriftart Public Sans

Google Fonts · USWDS · Serifenlos

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Schriftprobe

Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich.

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Kostenlos bei Google Fonts erhältlich: Public Sans ist eine serifenlose Schrift (Sans Serif), gestaltet von USWDS.

Buchstabe für Buchstabe vermessen, liegt sie fast überall nahe am Durchschnitt des Katalogs: ausgewogene Proportionen ohne extreme Merkmale.

Details

Klassifikation
Serifenlos
Schnitte
18
Zeichensätze
latinlatin-extvietnamese

So erkennst du Public Sans

  • x-Höhe: Die Kleinbuchstaben erreichen 71 % der Versalhöhe – niedriger als 58 % der Schriften im Katalog.
  • Laufweite: Das „n“ ist 84 % so breit wie hoch – schmaler als 63 % der Schriften im Katalog.
  • Kontrast: Der dünne Strich des „o“ hat 80 % der Dicke des kräftigen Strichs – kontrastärmer als 52 % der Schriften im Katalog.
  • Öffnung: Die Öffnung des „e“ ist geschlossener als 77 % der Schriften im Katalog – das gibt dem Text ein kompaktes, geschlossenes Bild.

Wofür sich Public Sans eignet

Public Sans passt gut zu Überschriften, Corporate Design und kurzen Texten auf Websites und in Präsentationen; für lange Absätze teste sie vorher in etwas größerem Schriftgrad.

Schnitte und Zeichensätze

Public Sans hat 9 Schnitte, von 100 (Thin) bis 900 (Black), 9 davon mit Kursive. Sie ist eine variable Schrift: Eine einzige Datei regelt Strichstärke stufenlos – das hält eine Website schlanker, als jeden Schnitt einzeln zu laden.

Zeichensätze: Lateinisch (mit allen deutschen Umlauten und ß), erweitertes Lateinisch (Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Rumänisch u. a.) und Vietnamesisch.

Ähnliche Schriften

Cheyenne Sans Novus ist fast eine Kopie von Public Sans: Die Buchstaben unterscheiden sich nur in Details, die erst in großen Größen auffallen. Danach folgen Morrison, Cheyenne Sans und Zalando Sans.

Passt gut zu Public Sans

Kostenlose Schriften, die sich mit Public Sans kombinieren lassen: unterschiedlich genug, um Überschrift und Text klar zu trennen, und ähnlich genug, um zusammen ruhig zu wirken.

Häufige Fragen zu Public Sans

Ist Public Sans kostenlos für die kommerzielle Nutzung?
Ja. Public Sans steht bei Google Fonts unter einer offenen Lizenz (meist der SIL Open Font License), die private und kommerzielle Nutzung erlaubt – auch in Logos, auf Websites und in verkauften Produkten. Nur der Verkauf der Schriftdatei selbst ist nicht erlaubt.
Hat Public Sans deutsche Umlaute und ß?
Ja. Der lateinische Zeichensatz von Public Sans enthält ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü und ß sowie die üblichen Anführungszeichen „…“, sodass du jeden deutschen Text ohne Ersatzzeichen setzen kannst.
Welche Schrift ähnelt Public Sans?
Nach den Messungen unserer Erkennung: Cheyenne Sans Novus, Morrison und Cheyenne Sans. Alle sind kostenlos.
Woran erkenne ich, ob ein Text in Public Sans gesetzt ist?
Achte auf das Verhältnis von Klein- zu Großbuchstaben, die Breite des „n“ und den Kontrast im „o“. Ganz sicher wirst du, wenn du ein Bild des Textes bei Schriftart erkennen hochlädst: Das Werkzeug misst genau diese Merkmale und sagt dir, ob es Public Sans oder eine ähnliche Schrift ist.