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Schriftart Open Sans

Google Fonts · Steve Matteson · Serifenlos

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Schriftprobe

Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich.

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Open Sans ist eine serifenlose Schrift (Sans Serif), gestaltet von Steve Matteson, kostenlos erhältlich bei Google Fonts.

Buchstabe für Buchstabe vermessen, liegt sie fast überall nahe am Durchschnitt des Katalogs: ausgewogene Proportionen ohne extreme Merkmale.

Details

Klassifikation
Serifenlos
Schnitte
12
Zeichensätze
cyrilliccyrillic-extgreekgreek-exthebrewlatinlatin-extmathsymbolsvietnamese

So erkennst du Open Sans

  • x-Höhe: Die Kleinbuchstaben erreichen 75 % der Versalhöhe – höher als 73 % der Schriften im Katalog. Dadurch bleibt Text auch in kleinen Größen gut lesbar.
  • Laufweite: Das „n“ ist 81 % so breit wie hoch – schmaler als 73 % der Schriften im Katalog.
  • Kontrast: Der dünne Strich des „o“ hat 89 % der Dicke des kräftigen Strichs – kontrastärmer als 69 % der Schriften im Katalog.
  • Öffnung: Die Öffnung des „e“ ist offener als 83 % der Schriften im Katalog – ähnliche Buchstaben wie „e“, „c“ und „o“ lassen sich so gut auseinanderhalten.

Wofür sich Open Sans eignet

Mit hohen Kleinbuchstaben und offenen Formen eignet sich Open Sans gut für Bildschirmtext: Websites, Apps, Benutzeroberflächen und Präsentationen, auch in kleinen Größen.

Schnitte und Zeichensätze

Open Sans hat 6 Schnitte, von 300 (Light) bis 800 (ExtraBold), 6 davon mit Kursive. Sie ist eine variable Schrift: Eine einzige Datei regelt Laufweite und Strichstärke stufenlos – das hält eine Website schlanker, als jeden Schnitt einzeln zu laden.

Zeichensätze: Kyrillisch, erweitertes Kyrillisch, Griechisch, polytonisches Griechisch, Hebräisch, Lateinisch (mit allen deutschen Umlauten und ß), erweitertes Lateinisch (Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Rumänisch u. a.), mathematische Zeichen, Symbole und Vietnamesisch.

Ähnliche Schriften

Gemessen an Buchstabenform und Laufweite sind Open Sans Y to K, Noto Sans Sharada und Noto Sans Hebrew die ähnlichsten kostenlosen Schriften zu Open Sans.

Passt gut zu Open Sans

Kostenlose Schriften, die sich mit Open Sans kombinieren lassen: unterschiedlich genug, um Überschrift und Text klar zu trennen, und ähnlich genug, um zusammen ruhig zu wirken.

Häufige Fragen zu Open Sans

Ist Open Sans kostenlos für die kommerzielle Nutzung?
Ja. Open Sans steht bei Google Fonts unter einer offenen Lizenz (meist der SIL Open Font License), die private und kommerzielle Nutzung erlaubt – auch in Logos, auf Websites und in verkauften Produkten. Nur der Verkauf der Schriftdatei selbst ist nicht erlaubt.
Hat Open Sans deutsche Umlaute und ß?
Ja. Der lateinische Zeichensatz von Open Sans enthält ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü und ß sowie die üblichen Anführungszeichen „…“, sodass du jeden deutschen Text ohne Ersatzzeichen setzen kannst.
Welche Schrift ähnelt Open Sans?
Nach den Messungen unserer Erkennung: Open Sans Y to K, Noto Sans Sharada und Noto Sans Hebrew. Alle sind kostenlos.
Woran erkenne ich, ob ein Text in Open Sans gesetzt ist?
Achte auf die hohen Kleinbuchstaben, die Breite des „n“ und den Kontrast im „o“. Ganz sicher wirst du, wenn du ein Bild des Textes bei Schriftart erkennen hochlädst: Das Werkzeug misst genau diese Merkmale und sagt dir, ob es Open Sans oder eine ähnliche Schrift ist.